TrapBack - die kleine Sicherung zwischendurch

Version 3.8.2, Januar 2013

TrapBack.exe wurde mit Visual Basic 6.0 erstellt.

Was ist neu?

Voraussetzungen

Sinn und Zweck

Dieses kleine Tool ist gedacht zur Sicherung der 'täglichen Arbeit', sozusagen für die kleine Sicherung zwischendurch. Neue und geänderte Dateien aus ausgewählten Ordnern werden auf einen (externen) Datenträger (USB-Stick, ZIP-Disc) kopiert. Welche Dateien in welchen Zielordner übertragen werden, wird über eine XML-Datei festgelegt. Die Größe des Sicherungsmediums wirkt sich natürlich auch auf die Auswahl der zu sichernden Dateien aus. Es ist nicht sinnvoll, große Bilddateien auf eine 100 MB-ZIP-Diskette zu sichern.

Es war mir schon immer wichtig, diejenigen Dateien, die ich im Laufe eines Tages bearbeitet hatte, auch bald zu sichern, d. h. auf einen externen Datenträger zu kopieren. In alten DOS-Zeiten waren das anfangs überwiegend TXT-Dateien, die auf Diskette zu übertragen waren. Rasch war es zu lästig, dies immer wieder von Hand auszuführen. Also wurde eine kleine Batch-Datei geschrieben, die dies erledigte. Später kamen andere Verzeichnisse und anderen Dateitypen hinzu, das Disketten-Format wurde abgelöst vom ZIP-Drive und schließlich vom USB-Stick mit Volumen im Gigabyte-Bereich. Aus der Batch-Datei wurde ein kleines Programm (TrapBack.exe), aber das Grundprinzip blieb immer das gleiche, simple Schema:
- bestimmte Ordner werden nach vorgegeben Dateitypen durchsucht,
- bei gesetzten Archiv-Bit wird die Datei auf den Zieldatenträger kopiert und
- das Archiv-Bit wird anschließend zurückgesetzt.

(Wenn Ihnen das Archiv-Bit und das damit verbundene Konzept nicht bekannt ist, informieren Sie sich bitte in den einschlägigen Medien im Internet oder einem guten Buch.)

Als großer Nachteil hat sich dabei erwiesen, dass trotz des Versuchs, die zu sichernden Dateien möglichst ordentlich auf der Festplatte unterzubringen, immer wieder Programmänderungen erforderlich waren, weil neue Projekte, neue Programme hinzukamen oder ganz einfach Ordner verschoben oder umbenannt wurden. Diesem Umstand wurde jetzt Rechnung getragen, indem der variable Teil ausgelagert wurde in eine Konfiguartionsdatei (XML), d. h. die eigentliche Beschreibung der Kopieraufträge erfolgt hier und TrapBack.exe führt diese nur aus.

In der Konfiguration werden im Wesentlichen Anwendungsbereiche beschrieben. Darunter können die Dateien eines bestimmten Programms, wie z. B. Word, fallen, oder die eines Projekts oder andere, thematisch zusammenhängende Dateigruppen, wie die Favorit-, Quick Launch- oder Desktop-Links. Natürlich wird vorausgesetzt, dass Sie wissen, wo welche Dateien liegen, und dass z. B. Word-Dateien nicht nur auf doc enden.

Alle Anwendungsbereiche werden über Quellen spezifiziert. Quellen (im Sinne von TrapBack) sind Pfadangaben, eventuell einschränkt auf bestimmte Dateiendungen (Dateitypen), die die Speicherorte der Dateien des jeweilen Anwendungsbereichs, d. h. den Umfang der zu kopierenden Dateien, beschreiben.

Achtung: TrapBack ersetzt auf keinen Fall reguläre Backups!

Installation

TrapBack wird in einer selbstextrahierenden Datei geliefert, die mit einer Installationsroutine verbunden ist.

Die Installationsroutine kopiert die folgenden Dateien
- TrapBack.exe, die Programmdatei,
- trapback.xml, ein Musterbeispiel für die Einstellungen,
- trapback.dtd, die zugehörige Doctype-Definition (DTD), und
- trapback-readme.htm, das ist diese Datei,
in das Unterverzeichnis TrappDV\TrapBack des Programmverzeichnisses, i. A. C:\Programme, und legt auf dem Desktop einen Verweis auf TrapBack.exe an. Grundsätzlich kann TrapBack.exe auch in einem beliebigen Verzeichnis liegen, z. B. auch auf eine USB-Stick. Die DTD- und die ReadMe-Datei müssen immer im gleichen Verzeichnis wie TrapBack.exe liegen, ebenso wie trapback.xml. Wie Sie anders benannte XML-Dateien in anderen Verzeichnissen als Einstellungsdateien nutzen, wird weiter unten erklärt.

Wenn Sie die Installationsroutine erneut ausführen, z. B. zwecks Update, bleiben Ihre Einstellungen (i. e. die Datei trapback.xml) erhalten.

Deinstallation

Löschen Sie das Installationsverzeichnis bzw. die Dateien TrapBack.exe, trapback.dtd, trapback.xml - ggf. andere Einstellungsdateien - und diese Datei (trapback-readme.htm) sowie den Desktop-Link und Sie haben TrapBack rückstandslos entfernt. TrapBack hinterlässt keinerlei versteckte Spuren - insbesondere nicht in der Registry.

Einrichten von TrapBack

Nach der Installation müssen Sie TrapBack für Ihre Zwecke einrichten, d. h. Sie müssen diejenigen Verzeichnisse, ggf. eingeschränkt auf bestimmte Dateitypen, festlegen, die Sie vorrangig mit TrapBack auf ein Sicherungsmedium kopieren wollen. TrapBack wird ausgeliefert mit Einstellungen zur Sicherungen von Word-Dateien und der TrapBack-Konfigurationsdatei selbst, wobei intern formale Pfadnamen benutzt werden (z. B. für den Ordner Eigene Dateien), die später durch die echten Pfadnamen ersetzt werden.

Schauen Sie im Menü unter Basiseinstellungen nach und klicken Sie auf die kleine Symbole am rechten Rand. Hierüber können Sie die TrapBack-Einstellungen auf einfache Weise veränder. Sie dazu Einstellungen.

Hinweis: Achten Sie grundsätzlich auf Tipptext, die erscheinen, wenn der Mauszeiger über eine Eingabefeld steht.

Start, Ablauf

Beim Start sucht TrapBack nach der XML-Datei mit den Einstellungen (trapback.xml). Wenn die Datei kein korrektes XML enthält, dann werden die XML-Fehler angezeigt und TrapBack wird ohne Angabe von Anwendungsbereichen gestartet, kann also nicht genutzt werden. Sie müssen in diesem Fall die Einstellungen in der XML-Datei korrigieren. Diese Datei können Sie über das Menü öffnen (Einstellungen -> bearbeiten). Vergessen Sie nicht, die Einstellungen anschließend zu aktualisieren - ebenfalls über das Menü Einstellungen.

Es können aber auch sachliche Fehler beim Start von TrapBack gemeldet werden, nämlich wenn ein angegebenes Quellverzeichnis nicht (mehr) vorhanden ist. In diesem Fall können Sie TrapBack zwar nutzen; das fehlende Quellverzeichnis kann natürlich nicht bei der Sicherung berücksichtigt werden.

Weiter wird beim Start nach Wechseldatenträgern gesucht und diese zusammen mit dem Standardziellaufwerk (s. u.) angezeigt. Wenn z. B. beim Start der USB-Stick, auf den Ihre Dateien sollen, noch nicht angeschlossen ist, so erhalten Sie eine Meldung darüber in der Statuszeile. Dies ist aber nur ein Hinweis; wenn dann beim Sichern, der Stick angeschlossen ist, läuft das Programm ganz normal.

Aus der Einstellungsdatei werden die Anwendungsbereiche ermittelt und angezeigt. Insgesamt sind 16 Anwendungsbereiche möglich. Vor jedem befindet sich ein Kontrollkästchen, das bereits aktiviert ist. Ändern Sie die Auswahl per Häkchen, wenn Sie nur einzelne Anwendungsbereiche sichern wollen. Wenn Sie nur eine Anwendung berücksichtigen wollen, dann nehmen Sie dort das Häkchen weg und klicken anschließend auf die Schaltfläche Umkehren.

Normalerweise werden Dateien nur dann kopiert, wenn deren Archiv-Bit gesetzt ist. Wenn das Häkchen beim Kontrollkästchen komplett aktiv ist, werden unabhängig vom Archiv-Bit alle gewählten Dateien kopiert.

Wenn Sie die aktuelle Sicherung auf einen anderen Stick oder ein Netzwerk- Laufwerk wiederholen wollen, dann wählen Sie die Option Archiv-Bit nicht ändern. In diesem Fall bleibt das Archiv-Bit erhalten. Es wird empfohlen, diese Option immer bei der Komplettsicherung zu nutzen.

Mit einem Klick auf die Schaltfläche Sichern wird der Kopiervorgang gestartet. In der Statuszeile wird die aktuell kopierte Datei angezeigt. Die Anzahl der kopierten Dateien wird je Anwendungsbereich und insgesamt angegeben.

Wenn am Ende in der Statuszeile gemeldet wird, dass eine Anzahl von Dateien nicht kopiert werden konnte, dann wird das daran liegen, dass diese gerade bearbeitet wurden. Welche Dateien nicht auf das Sicherungsedium kopiert werden konnten, können Sie sich diese unter derm Schalter Fehlerliste anschauen. Dieser Schalter ist beim fehlerfreiem Lauf inaktiv.

Mit der ESC-Taste kann der Kopiervorgang abgebrochen werden. Es wird aber immer erst nach der aktuellen Datei abgebrochen, so dass dies bei großen Dateien etwas dauern kann.

Achtung! Beim Kopieren wird grundsätzlich überschrieben!

Bitte kontrollieren Sie - zumindest in der Anfangszeit - unbedingt das Ergebnis des Kopiervorgangs!

TrapBack unter Windows Vista

Die Namen der Verzeichnisse offenbaren sich unter Vista nicht mehr unmittelbar so, wie sie von TrapBack gewünscht werden. Die originale Pfadangabe bekommen Sie über die Eigenschaften (also wieder Rechtsklick ...). Für einen Windows-Benutzer namens Conni lautet der Pfad für die Dokumente
C:\Users\Conni\Documents.

Wenn Sie das Programm unter Windows Vista nutzen, sollten sie die Konfigurationsdatei, wenn Sie sie mit Notepad bearbeiten wollen, als Administrator öffnen, da Sie sie sonst nicht speichern können. Also Mausklick rechts ... TrapBack selbst muss nicht als Administrator betrieben werden.

Die Konfigurationsdatei trapback.xml

Alle Einstellungen können mittlerweile über das Programm selbst konfiguriert werden. Insofern müssen Sie sich nicht mit der XML-Struktur der Konfigurationsdatei auseinandersetzen.

Im Folgenden werden XML-Grundkenntnisse vorausgesetzt. Am einfachsten öffnen Sie die XML-Datei über das Menü (s. u.).

Unter dem root-Tag trapback gibt es zwei Tags nämlich config für die Basiseinstellungen und applications für die Beschreibung der Anwendungsbereiche.

Abschnitt config

Über das Attribut title können Sie Ihrer Konfiguration einen Namen geben. Diese wird in der Titelleiste von TrapBack angezeigt. Von dieser Möglichkeit sollten Sie, insbesondere wenn Sie mit mehreren Einstellungsdateien arbeiten (s. u.), unbedingt Gebrauch machen.

defaultdrive (erforderlich)
Von den Elementen von config ist nur eines zwingend erforderlich, nämlich defaultdrive, das Standardziellaufwerk. Wenn Sie auf einen USB-Stick sichern wollen, dann geben Sie hier dessen Laufwerksbuchstaben an, z. B. 'F:'. Sie können hier auch eine Pfadangabe hinterlegen, z. B. von einem Netzwerkpfad, wenn Sie Ihre Daten auf eine Festplatte kopieren wollen.

seconddrive (optional)
Über seconddrive kann ein Ersatzlaufwerk eingestellt werden. Wenn Sie ersatzweise in ein bestimmtes Netzwerkverzeichnis kopieren wollen oder dorthin von Zeit zu Zeit eine Zweitsicherung auslagern wollen (mit komplett-Häkchen!), dann können Sie dieses Verzeichnis hier im Element seconddrive hinterlegen.

thirddrive (optional)
Hierüber kann ein weiteres Ersatzlaufwerk analog seconddrive eingestellt werden.

volume (optional)
Wenn das Element volume angegeben ist - im Muster ist TrapBack eingestellt -, wird dieses verglichen mit der Bezeichnung des zur Sicherung angebotenen Datenträgers. Wenn diese nicht mit volume übereinstimmt, erfolgt eine Warnung und der Vorgang kann abgebrochen werden. Damit sollen Verwechslungen unter USB-Sticks oder ZIP-Drive-Medien verhindert werden. Allerdings erfolgt der Vergleich nur bei Wechseldatenträgern, d. h. nicht wenn Sie auf Festplatte sichern. Sie sollten diese Möglichkeit nur dann auslassen, wenn Sie nur einen einzigen USB-Stick benutzen.

except (optional)
Das Element except kann mehrfach auftreten und bezeichnet Ordnernamen, die beim Kopiervorgang nicht berücksichtigt werden sollen. Der Name, den ich wohl am häufigsten beim Anlegen von Ordnern benutzt habe lautet 'alt'. Dort kommen immer diejenigen Versionen hin, die man nicht mehr, aber vielleicht doch noch mal braucht. So etwas wäre z. B. eine Kandidat für except. Natürlich sind dann auch alle darunterliegenden Ordner ebenfalls von der Sicherung ausgeschlossen. Bitte beachten Sie, dass diese Einstellungen für sämtliche Anwendungsbereiche gelten.

Abschnitt applications

Hierunter werden die app-Elemente beschrieben, wovon derzeit bis zu 16 berücksichtigt werden.

app enthält die Attribute name, caption, alt und tiptext. Diese können auch über die rechtsstehende Schaltflächen im Programm bearbeitet werden. Hierüber kann auch der gesamte Anwendungsbereich gelöscht werden.

app enthält ein oder mehrere data-Elemente (Quellen). Beachten Sie, dass data ein leeres Element ist und immer mit /> geschlossen wird. data wird über seine Attribute definiert.

Natürlich gibt es zu dieser XML auch eine Doctype-Definition (DTD) trapback.dtd. Diese liegt im TrapBack-Programmverzeichnis. Im Extras-Menü gibt es eine Funktion, die die DTD-Datei anzeigt. Die XML-Datei wird gegen diese DTD validiert.

Arbeiten mit mehreren Einstellungen

Möglicherweise möchten Sie Ihre Sicherungen auf verschieden USB-Sticks unterbringen oder aus anderen Gründen verschiedene Einstellungsdateien nutzen. Dann müssen Sie nicht TrapBack.exe in verschiedene Ordner kopieren mit jeweils anderer trapback.xml, nein, legen Sie nach Ihren Wünschen eine neue XML-Datei im gleichen Verzeichnis an, z. B. trapback1.xml, obwohl das natürlich ein ganz schlechter Name wäre. Auf jeden Fall sollte diese zur Unterscheidung einen anderen Titel (title-Attribut) haben.

Nun haben Sie zwei Möglichkeiten, diese Konfiguration zu nutzen. Zum einen können Sie neue Programmverknüpfung anlegen, diesmal mit dem Parameter trapback1. Noch einfacher geht es über eine Funktion im Extras-Menü (s. u.).

Wenn Sie bei der Verknüpfung im Parameter auch den Pfad angeben, dann kann die XML-Datei mit den Einstellungen auch in einem anderen Verzeichnis liegen. In diesem Fall muss dort auch die Datei trapback.dtd liegen.

Menü

Laufwerk

Überprüfen des Laufwerks ist dann sinnvoll, wenn Sie auf ein Laufwerk sichern wollen, das beim Start von TrapBack noch nicht angemeldet war. Hier können Sie testen, ob das Laufwerk jetzt erkannt wird. Falls nicht, erhalten Sie eine Meldung wie F: ist nicht verügbar!

Mit der Funktion auswerfen, entfernen können Sie ein ZIP-Laufwerke auswerfen oder einen USB-Stick entfernen (abmelden). Bei letzterem können Sie sich die Abmeldung über die Task-Leiste sparen.

Einstellungen

Hierunter wird die für die Einstellungen aktuell benutzte Konfiguration (XML-Datei) angesprochen.

Basisinstallation bietet die Möglichkeit, die Einstellungen des Abschnitts config vorzunehmen. Änderungen werden sofort aktualisiert.

Ferner können Sie hier einen neuen Anwendungsbereich anlegen, einschließlich Quellen. Auch hier werden die Änderungen sofort wirksam. Aus dem Anwendungsbereich heraus können Sie dessen Quellen ändern, anlegen oder löschen.

Sie können sich die XML-Datei in Ihrem Standard-Browser anzeigen lassen oder mit Notepad editieren. Nach jeder Änderung mittels Notepad sollten Sie diese hier über die gleichnamige Funktion aktualisieren; anderen falls müssten Sie das Programm neu starten. Diese Funktion brauchen Sie nicht, wenn Sie Änderungen innerhalb TrapBacks vornehmen.

Extras

Die Funktion Konfiguration wechseln ermittelt alle XML-Dateien im TrapBack-Programmverzeichnis ohne die aktuelle, wobei davon ausgegangen wird, dass diese stets der trapback.dtd genügen. Aus diesen Dateien wählen Sie diejenige aus, die Sie als Konfiguration laden wollen. Außerdem können hier Konfigurationsdateien umbenannt oder gelöscht werden - ausgenommen die Standardkonfiguration trapback.xml.

Wenn Sie mit mehreren Konfigurationen arbeiten wollen, können Sie unter dem gleichnamigen Menüpunkt eine neue Konfiguration anlegen. Diese erhält automatisch den Namen trapback1.xml bzw. trapback2.xml usw. Die Datei sollten Sie unbedingt umbenennen. Die neue Konfiguration ist mit Beispielangaben gefüllt, die Sie natürlich abändern müssen.

DTD anzeigen öffnet die Doctype-Definition in Notepad. Ändern Sie diese Datei niemals! Eine defekte DTD können Sie problemlos durch erneute Installation von TrapBack reparieren. Die aktuelle Versionsnummer der DTD ist 1.05

Read Me

Ein Klick auf Read Me zeigt Ihnen diesen Text an, sofern diese Datei im gleichen Verzeichnis wie TrapBack.exe liegt.

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Hierunter bekommen Sie die aktuelle Versionsnummer von TrapBack.exe angezeigt und einen Link zur Webseite des Autors angeboten. Sie gelangen unmittelbar in den Bereich von TrapBack.

Rechtliche Bestimmungen

TrapBack darf frei genutzt werden und frei weitergegeben werden, aber immer nur unverändert, vollständig und unentgeltlich. Die Aufnahme von TrapBack in Software-Sammlungen auf Datenträgern oder im Internet bedarf der Zustimmung des Autors.

Die Software wird ohne jegliche Garantien bezüglich Funktionalität oder Beeinträchtigung von anderen Programmen geliefert. Aufgrund der unterschiedlichen Hard- und Software-Umgebungen können keine Garantien bezüglich der Eigenschaften dieser Software gegeben werden. Alle Risiken, die sich aus dem Einsatz dieser Software ergeben, trägt der Anwender. Unter keinen Umständen haften der Autor oder andere Verteiler dieser Software für irgendwelche Schäden, einschließlich Datenverlust, oder andere Neben- oder Folgeschäden, die sich aus der Benutzung der Software bzw. der zugehörigen Dokumentation ergeben können.

Anregungen, Verbesserungsvorschläge und Hinweise aller Art werden gerne entgegengenommen.

Köln, im Januar 2013
Klaus Trapp

Weißenburgstr. 32
50670 Köln
www.trappdata.de